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Aktion-Moses
(hier finden Sie Hilfe und Beratung)

Unsere Erfahrungen
mit betroffenen
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Eine junge Frau, im siebten Monat...
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Sozialdienst katholischer
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"Ich will das Kind eigentlich behalten,
aber mein Vater oder meine Brüder
bringen mich um..”

(Eine junge Frau)

In Ihrer Situation sind Sie nicht allein!

Unsere Erfahrungen mit betroffenen Frauen:


Eine junge Frau, im siebten Monat schwanger, wandte sich völlig verzweifelt an das Moses-Telefon. Der Vater des Kindes hatte sie im Stich gelassen. Sie fürchtete, dass ihre uneheliche Schwangerschaft bald von ihrer Familie entdeckt, sie verstoßen und die Familie dran zerbrechen würde... weiter

Eine junge, ausländische Frau, im neunten Monat schwanger, nahm durch Vermittlung des Notrufs an der anonymen Sprechstunde teil. Aus Angst vor der Entdeckung ihrer nichtehelichen Schwangerschaft, die sie als große Schande empfand, stand die Frau unter großem psychischem Druck... weiter

Eine junge Frau kam direkt aus dem Krankenhaus in die Beratungsstelle, da sie vor der Entbindung die Pickup-Karte der Aktion Moses in einem Cafe mitgenommen hatte. Sie hatte ihr Kind in einer Decke eingewickelt auf dem Arm und keinerlei weitere Babysachen für das Kind mit dabei... weiter

Eine junge Frau in der frühen Schwangerschaft meldete sich mit ihrem Partner zu einem anonymen Beratungsgespräch an. Sie seien aufgrund ihrer Recherchen im Internet auf die Aktion Moses gestoßen... weiter

Eine junge Frau aus einem anderen Bundesland schilderte am Moses-Telefon, dass sie nicht wisse, wie weit ihre Schwangerschaft fortgeschritten sei, da sie diese verheimlicht habe. Seit zwei Tagen sei sie zu Hause, weil es ihr gesundheitlich nicht gut gehe... weiter

Eine junge Frau, Anfang 20, meldete sich am Notruftelefon und berichtete, sie habe vor drei Tagen alleine eine Tochter entbunden. Niemand wisse von der Geburt des Kindes. Sie könne das Kind nicht behalten, weil die Situation in ihrer Herkunftsfamilie das nicht zulasse.. weiter